S O L E M P U R I A ☀️ 🌴

Ferienhäuser mit beheiztem Privatpool in Empuriabrava

Spanien erklärt ganz Deutschland zum Risikogebiet


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🇪🇸 🇩🇪- NEUE EINREISEREGELN FÜR DEUTSCHE REISENDE AB 23. AUGUST 2021 - 🇩🇪🇪🇸
Die Neueinstufung von Deutschland als Risikogebiet gilt ab dem 23.8.2021, d.h. alle ab 12 Jahren alten Einreisenden aus Deutschland müssen obligatorisch einen Nachweis über eine Corona-Impfung, eine überstandene Corona-Infektion oder einen negativen Corona-Test vorlegen. In Spanien werden Antigen-Tests wie z.B. PCR-, NEAR-, LAMP- und TMA-Tests anerkannt. 
Ein Antigentest darf bei der Ankunft nicht älter als 48 Stunden sein, bei PCR-Tests dürfen es maximal 72 Stunden sein. Besucher aus Ländern, die geringe Infektionszahlen aufweisen und nicht auf der spanischen Liste der Risikogebiete stehen, dürfen ohne Auflagen ins Land. Allerdings müssen alle Flugreisende weiterhin ein Onlineformular ausfüllen. Sie erhalten dadurch einen QR-Code, der bei der Einreise vorzuweisen ist. Oft kontrollieren die Airlines schon vor dem Abflug, ob die Passagiere alle Auflagen erfüllen.
Wichtig: die 2. Impfung (mit einem von der EMA oder WHO zugelassenen Impfstoff) sollte vor minimum 14 Tagen erfolgt sein und die Genesung von Covid-19 darf nicht länger als 180 Tage (6 Monate) zurückliegen. 
Ungeimpfte Reisende sollten bedenken, dass nicht alle Antigen-Schnelltests akzeptiert werden.

ENDE VON ALARMZUSTAND & EINREISEVERBOT


Am 9. Mai 2021 wurden die meisten Einschränkungen in Spanien aufgehoben und seit Anfang Juni sind bereits mehr als 10 Millionen Bürger in Spanien vollständig geimpft; damit wurde der Impfplan der Regierung erreicht.
 
Nur die Maskenpflicht bleibt weiterhin teilweise bestehen. Alles Weitere zur Maskenpflicht in Spanien.


Informationen für Reiserückkehrer zu den Reisevorschriften in den deutschen Bundesländern erteilt das jeweilige Landesgesundheitsministerium in Deutschland. Weitere Infos auch hier: https://travelsafe.spain.info/de.


Der Transit durch Frankreich ist rund um die Uhr problemlos möglich. Dabei sind die aktuellen Einreisebestimmungen nach Frankreich zu beachten. Alle Reisende ab 11 Jahre müssen vor der Einreise nach Frankreich (egal ob von Deutschland oder von Spanien aus) ein Gesundheitsformular ausfüllen. Wer nach Spanien weiterfährt, benötigt an der französisch-spanischen Grenze einen gültigen, negativen PCR-Test oder Antigen-Schnelltest oder den Nachweis einer vollständigen Impfung bzw. Genesung.


Wer auf dem Rückweg aus Spanien nach Frankreich einreist, benötigt allerdings einen Test, der nicht älter als 24 Stunden ist. Alternativ gilt auch ein Impf- oder Genesenen-Nachweis.


Bitte erkundigen Sie sich vor Ihrer An- und Heimreise direkt bei der zuständigen Behörde und/oder der Botschaft Ihres Bundeslandes über die aktuell gültigen Bestimmungen, da sich diese derzeit häufig ändern.


Aktuelle Lage in Spanien

Die Einreise nach Katalonien ist über die Flughäfen Josep Tarradelles Barcelona El Prat, sowie Girona-CostaBrava und Reus möglich, auch die Einreise mit dem Auto und Zug ist erlaubt.

Katalonien ist ab dem 22.8.2021 KEIN Risikogebiet mehr und am 28.8.2021 wurde auch endlich ganz Spanien von der RKI-Liste gestrichen. 


Deutsche Reiserückkehrer aus Katalonien müssen also zuhause keine Quarantäne mehr befürchten !


Der 7-Tage-R-Wert von Katalonien ist auf 0,84 gesunken und liegt damit unter dem von Deutschland, der bei 0,97 liegt (Stand: 25.9.2021).

Die Reproduktionszahl R bezeichnet die Anzahl der Personen, die ein Covid-19-Infizierter im Durchschnitt angesteckt.


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SICHERHEITS-MASSNAHMEN UND AUFHEBUNG DER EINSCHRÄNKUNGEN IN KATALONIEN

Unterkünfte

Alle Hotels und sonstigen touristischen Unterkünfte sind geöffnet. Das Spanische Institut für Qualität im Tourismus stellt den Unterkünften die notwendigen Protokolle zur Einhaltung der Gesundheitsmaßnahmen zur Verfügung.


Restaurants & Bars

Bars und Restaurants sind seit dem 3. Juni 2021 wieder bis 01:00 Uhr morgens für den Innenbereich offen, bei einer maximal zulässige Auslastung von 50%. Die Terrassen und der Außenbereich dürfen bei 100%iger Auslastung bis um 03:00 Uhr morgens geöffnet bleiben.

Es gilt ein Sicherheitsabstand von 2 Metern zwischen den Tischen. Versammlungen und Treffen sind erlaubt, solange es nicht zu großen Ansammlungen kommt. Für Diskotheken und Clubs gelten dieselben Bedingungen.


Einzelhandel

Seit dem 3. Juni haben die Geschäfte und Einkaufszentren wieder von 6 Uhr morgens bis 22 Uhr abends geöffnet, auch am Wochenende, bei einer Kapazität von 70% (anstatt vorher 50%).


Besichtigung von Museen, Denkmälern und anderen Kultureinrichtungen und -veranstaltungen

Museen, Ausstellungsräume, Kinos, Theater und Sehenswürdigkeiten sind geöffnet. 


Mobilität

Seit dem 26. April kann man sich wieder frei in ganz Katalonien bewegen. Am 9. Mai 2021 wurde auch die Ein- und Ausreisesperre für Touristen aufgehoben.

Ausgangssperre

Die nächtliche Ausgangssperre wurde am 9. Mai 2021 abgeschafft und bisher nicht wieder eingeführt (Stand: 25.9.2021).

Maskenpflicht
Die Maskenpflicht wurde am Samstag, den 26. Juni 2021 für folgende Situationen aufgehoben:

  • im Freien bei 1,5m Mindestabstand;
  • bei privaten Treffen zuhause, bei denen Abstand gehalten wird;
  • bei Veranstaltungen im Freien bei 1,5m Mindestabstand.

Masken bleiben weiterhin obligatorisch in:

  • geschlossenen Räumen von z.B. Gesundheitszentren, Schulen usw.;
  • geschlossenen, öffentlich zugänglichen Räumlichkeiten wie z.B. Supermärkte, Apotheken usw.;
  • öffentliche und private Verkehrsmittel mit Personen, die keine Lebenspartner oder Familienmitglieder sind; 
  • große Stehveranstaltungen im Freien

Aktuelle Lage in Empuriabrava

In Empuriabrava und Umgebung sind seit Monaten nur wenige Fälle bekannt. In Katalonien wurden bereits über 5,6 Millionen Menschen vollständig geimpft.


Der Prozentsatz der positiven Ergebnisse PCR- und AT-Testergebnisse liegt mit 2,35 % weit unter dem von der WHO (Weltgesundheitsorganisation festgelegten Schwellenwert von 5 %. Ab diesem Wert gilt eine Epidemie als unter Kontrolle.

Laut Veröffentlichung im BOE, dem öffentlichen spanischen Staatsblatt, gilt eine neue Regelung, die von allen Einreisenden ab 6 Jahren nach Spanien einen negativen PCR-Test oder einen anderen anerkannten Test verlangt, der bei der Einreise max. 72 Stunden alt sein darf. 


Auch Transitreisende in Frankreich sollten einen gültigen, negativen PCR-Test dabeihaben. Der Transit durch Frankreich ist rund um die Uhr problemlos möglich. 

Das Formular zur Selbstauskunft wird bei Autoreisen nicht mehr benötigt, aber bei 

Flugreisen muss dieses Formular 48 Stunden vor Abflug ausgefüllt und mit dem dazugehörigen QR-Code vorgewiesen werden können, sowie ein gültiger PCR-Test mit negativem Ergebnis.


Wer auf dem Rückweg aus Spanien nach Frankreich einreist, benötigt allerdings einen Test, der nicht älter als 24 Stunden ist. Alternativ gilt auch ein Impf- oder Genesenen-Nachweis.


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URLAUB IM FERIENHAUS • SICHERES UND ANGENEHMES SOCIAL DISTANCING


Abstand – das sehen Ferienhausanbieter als großen Pluspunkt im Vergleich zu Hotels. „Bei keiner anderen Urlaubsform kann Social Distancing so gut gelebt werden wie in einem privaten Ferienhaus und die Gefahr der Ansteckung in einem Ferienhaus ist per se nicht höher als zuhause“, sagte Michelle Schwefel, die Geschäftsführerin des Ferienhausverbands DFV. Auch der renommierte Zukunftsforscher Horst Opaschowski ist der Ansicht, dass Ferienhausurlaub ein Höchstmaß an Freiheit und Flexibilität bietet, sowie Sauberkeit und Sicherheit.




2020: SCHLIMMSTE SAISON SEIT 50 JAHREN

Spanien ist wirtschaftlich eines der von der Pandemie am meisten betroffenen Länder Europas. Die Auswirkungen der Covid19-Krise auf Spaniens Arbeitsmarkt sind verheerend: fast 219.000 Menschen haben im Januar 2021 ihren Job verloren. Die Tourismusbranche, das Hotel- und Gaststättengewerbe, sowie der Dienstleistungssektor sind davon seit einem Jahr am stärksten betroffen. Die weltweiten Beschränkungen des Reiseverkehrs, sowie die Reisewarnungen mitten im Sommer waren für Spanien, zusätzlich zur Corona-Pandemie,  eine totale Katastrophe - die schlimmste seit dem Bürgerkrieg.


Bereits durch den Ausfall der Frühjahrssaison 2020 entstand für den spanischen Tourismussektor ein Verlust von mindestens 750.000 Arbeitsplätzen und ca 83 Milliarden Euro. Dabei hätte Spanien den Aufschwung in der Reisebranche nach dem härtesten Lockdown Europas dringend benötigt.

Viele Unternehmen, Restaurants, Lokale und Unterkünfte mußten endgültig schließen. José Luis Zoreda, der Vizepräsident des spanischen Reiseverbands Exceltur, nannte es „den katastrophalsten Sommer seit 50 Jahren“. Das Ausbleiben des Tourismus führte zu einem extremen Einbruch der Wirtschaft und viele Existenzen der kleinen und mittelständischen, auf die Reisebranche aufgebauten Unternehmen wurden vernichtet - mit fatalen Auswirkungen.


Auch Ferienhausvermieter trifft die Situation sehr hart, denn sie sind von den Einnahmen der Frühjahrs- und Sommersaison abhängig, um den Winter zu überstehen.


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EXISTENZANGST AUCH IN DER DEUTSCHEN TOURISMUSBRANCHE


Seit Oktober 2020 leidet auch die deutsche Tourismusbranche stark unter den Auswirkungen der Einschränkungen im eigenen Land. 


Eric Schweitzer, Präsident vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), kritisiert "die unkoordinierten Regelungen" und warnt vor einer weiteren Pleitewelle: "Gerade auch im Gastgewerbe ist die Existenz von Unternehmen und Arbeitsplätzen gefährdet. Nach dem bisher schon schwierigem Jahr sind die finanziellen Reserven in vielen Betrieben aufgebraucht ."



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Gemeldete Neuinfektionen in Deutschland (pro 100.000 Einwohnern in den letzten 7 Tagen)

Indizenzwert der letzten 7 Tage (Stand: 5.10.2021)
Indizenzwert der letzten 7 Tage (Stand: 5.10.2021)
Indizenzwert der letzten 7 Tage ( Stand: 5.10.2021)
Indizenzwert der letzten 7 Tage ( Stand: 5.10.2021)

Die Lage in DEUTSCHLAND






Deutschland: neue allgemeine Testpflicht für Reiserückkehrer ab 1. August 2021



Die EU-Staaten hatten sich vor der Sommerurlaubszeit auf eine Lockerung der Corona-Reisebeschränkungen geeinigt und die deutsche Bundesregierung hatte nach über einem Jahr am 1. Juli 2021 endlich die generelle Reisewarnung für Reisen in Risikogebiete aufgehoben: nur Regionen mit deutlich höheren Inzidenzzahlen wurden als Risikogebiet eingestuft, was zu weniger strengen Test- und Quarantäneauflagen für Reisende führte, zu mehr Reisefreiheit innerhalb der EU und dem Wegfall der Reisebeschränkungen für Geimpfte und Genesene. Gebiete wurden als „rotes“ Corona-Risikogebiet ausgewiesen, nur wenn sie in den 14 Tagen zuvor zwischen 200-500 neue Fälle pro 100.000 Einwohner gemeldet haben - oder zwischen 75-200 bei einem Anteil positiver Corona-Tests von über 4%. Entsprechend wurden auch die Grenzwerte für „orange“ Gebiete mit mäßiger und „grüne“ Gebiete mit geringer Ansteckungsgefahr angepasst. 

Dies ändert sich aber - nur einen Monat später - wieder : ab dem 1. August 2021 müssen alle über 12 Jahre alten Reiserückkehrer einen negativen Testnachweis vorweisen oder einen Genesenen- oder Impfnachweis verfügen, egal von wo und wie sie in Deutschland ankommen. Bei der Einreise aus einem Gebiet mit besorgniserregenden Virusvarianten soll zusätzlich auch ein negativer Testnachweis nötig sein, was stichprobenartig von den Behörden überprüft wird. Ein Nachweis für Genesung oder Impfung wird dann nicht mehr ausreichen. Wie schon bisher, wird bei Flugreisen ein negativer Test auch weiterhin vor dem Abflug verlangt und ebenso bei grenzüberschreitendem Zugverkehr vor oder sogar während der Fahrt. 
Geplant sind in dem neuen Entwurf auch Änderungen bei der Einstufung von Regionen mit höherem Risiko. Künftig soll es statt 3 nur noch 2 Kategorien geben: Hochrisikogebiete und Virusvariantengebiete. Die bisherige Stufe eines "einfachen" Risikogebiets soll entfallen.

DIE IRRITIERENDE CORONA-STATISTIK


Die 7-Tage-Inzidenz, also wie viele Menschen in einer Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden sind, scheint ein klarer Wert ohne Interpretationsspielraum zu sein. Doch Experten sindsich mittlerweile einig, dass diese Inzidenz kaum dazu geeignet ist, um den tatsächlichen Verlauf der Pandemie  einzuschätzen. 

Ein Hauptkriterium wird künftig die Impfquote sein. 58,5% der Bürger haben die 1. Impfdosis erhalten und 42,6%  sind vollständig geimpft, was aber nicht bedeutet, dass sie das Virusnichtweitergeben oder doch daran erkranken können. Es wird davon ausgegangen, dass die Mehrheit der Infizierten nicht mehr schwer erkranken wird. Falls die Inzidenz weider steigt, aber die Zahlderhospitalisierten Erkrankten nicht im gleichen Maße, dann sieht der Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, Andreas Gassen, der 4. Corona-Welle „sehr gelassen“ entgegen.


Außenminister Maas in Madrid (5.7.2021): steigende Zahlen kein Grund zu Besorgnis


«Die Zahlen steigen zwar wieder, aber zunächst nicht besorgniserregend», sagte Heiko Maas nach seinem Gespräch am 5.7.2021 mit der spanischen Außenministerin Arancha González Laya

"Es gibt keinerlei Hinweise auf Entwicklungen, die befürchten ließen, dass wir in absehbarer Zeit wieder Entscheidungen treffen müssten, die dazu führen, dass deutsche Touristen in Spanien keinen Urlaub mehr machen können", sagte Maas. Es bestehe weiterhin Grund zur Vorsicht. Aber er gehe derzeit nicht davon aus, dass eine Wiedereinführung der Quarantänepflicht für rückkehrende Spanien-Urlauber kurz bevorstehe. „Wenn ich mir anschaue, wo wir vor ein paar Wochen gewesen sind, dann befinden wir uns nach wie vor in einer absolut positiven Entwicklung. Wir werden alles dafür tun - und auch die hiesigen Verantwortlichen- dass das so bleibt.“ meinte Maas. In der Regel werden Regionen mit einer Inzidenz über 50 als Risikogebiete eingestuft. Durch einen negativen Test, einen Impf- oder Genesenennachweis kann man sich allerdings als Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet von der Quarantäne befreien. Erst bei einer Einstufung als Hochinzidenzgebiet (ab Inzidenz von 200) oder als Virusvariantengebiet gibt es strengere Quarantäneregeln. 



Neue deutsche Einreiseverordnung


Neben der bisherigen Nachweispflicht für Personen mit Voraufenthalt in einem Risikogebiet mussten bislang nur diejenigen einen Test-, Impf- oder Genesenennachweis vorweisen können, die mit dem Flugzeug nach Deutschland einreisen. Das gilt ab sofort für Einreisen aller Art. 

Außerdem wird die Einteilung der Risikogebiete vereinfacht. Die Kategorie des einfachen Risikogebietes fällt weg. Es wird nur noch Hochrisikogebiete (mit 10 Tage Quarantäne für Nicht-Geimpfte/Nicht-Genesene, nach 5 Tagen Freitesten möglich) und Virusvariantengebiete (in der Regel keine Verkürzung der Quarantäne möglich) geben.


Die Verordnung beinhaltet ab dem 1. August eine generelle Nachweispflicht für alle Einreisenden. Diese Personen müssen grundsätzlich – unabhängig davon, ob sie sich in einem Risikogebiet aufgehalten haben – vor der Einreise ein negatives Testergebnis, einen Impfnachweis oder einen Genesenennachweis vorliegen haben. Daneben sind bei Einreise in die Bundesrepublik Deutschland nach einem Aufenthalt in einem ausländischen Risikogebiet (Hochrisiko- oder Virusvariantengebiet) spezielle Nachweispflichten und eine Quarantänepflicht zu beachten. Bei Einreise aus sogenannten Virusvariantengebieten gilt – vorbehaltlich sehr eng begrenzter Ausnahmen – ein Beförderungsverbot für den Verkehr per Zug, Bus, Schiff und Flug aus diesen Gebieten.


Kurz: alle Einreisende ab 12 Jahren müssen nachweisen können, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind.


(Stand: 05.08.2021)

Zuviel Angst & Hysterie - wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben


Nach Ansicht des Bonner Virologen Prof. Hendrik Streeck wurde es schon im Herbst 2020 verpasst, rechtzeitig und vorallem langfristige Pläne für die steigenden Infektionzahlen im Winter zu entwickeln. "Das Virus wird nicht verschwinden.“ Auch sei zuviel Angst vorhanden. Er betonte, dass die Zahl der Neuinfektionen allein kein Grund zur Sorge sei. „20.000 Neuinfektionen pro Tag, das klingt nach Apokalypse, aber das sollte uns keine Angst machen“, sagte der Virologe in der Sendung „ARD extra“. „Wir müssen anfangen, mit dem Virus zu leben und SARS-CoV2 in unseren Alltag zu integrieren“ und man müsse eine „achtsame Normalität“ finden, in der jeder Mensch im Falle eines schweren Verlaufs die bestmögliche Versorgung erhalte, so Streeck.

Auch der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, teilt diese Meinung: "Wir können nicht immer nur mit beiden Füßen auf der Bremse stehen, sondern müssen lernen mit der Pandemie umzugehen und für eine gewisse Zeit mit ihr zu leben."... (weiterlesen)



     

Anreisemöglichkeiten: Wie man Empuriabrava erreichen kann


 

Empúriabrava (Ampuriabrava) ist von Deutschland aus sehr günstig mit direkter und durchgehender Autobahnverbindung (z.B. von Köln/Düsseldorf/Frankfurt am Main/München: 1200km, Stuttgart: 1100km) in ca. 10-12 Stunden mit dem Auto zu erreichen, unabhängig von Flügen, Fähren oder Streiks.   

Vom Elsaß aus sind Sie z.B. in 9-13 Stunden in Empúriabrava, das nur ca. 45km hinter der französisch-spanischen Grenze zwischen Figueres und Roses liegt. Aus der Schweiz sind es von Basel und Zürich aus etwa 9 Fahrtstunden nach Empúriabrava.


 

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit mit dem Autoreisezug über Narbonne (Frankreich, ca. 130km) anzureisen oder mit dem Zug (oder auch per Hochgeschwindigkeitszug AVE ab Perpignan/Frankreich nach Figueres und Barcelona/Spanien, welcher seit 2013 auch an das TGV-Netz nach Paris und Genf angebunden ist) und  mit dem Bus weiter nach Empuriabrava. 

Eine andere Möglichkeit stellen die immer besser werdenden Flugverbindungen nach Barcelona El Prat (ca. 150 km), Girona/Costa Brava (ca. 65km), Perpignan (Frankreich, ca. 80km), usw. dar. Insbesondere das günstiger Low Cost Flugangsbot nach Girona verkürzt die Anreise und macht auch einen Kurztrip sehr interessant. Ab Sommer 2019 bietet der Flughafen Girona insgesamt 58 Flugverbindungen in zehn verschiedene Länder an. Durch z.B. Ryanair oder Vueling bestehen direkte Verbindungen zu vielen deutschen und europäischen Flughäfen/Destinationen.


Am Flughafen von Barcelona und auch Girona-Costa Brava stehen Ihnen verschiedene internationale oder lokale Mietwagenfirmen zur Auswahl, welche auch günstig über’s Internet im Voraus gebucht werden können. Tipps zum Mietwagenverleih in Spanien finden Sie auf dieser Internetseite.


Ansonsten können Sie auch selber einen Flughafentransfer z.B. ab Girona oder Barcelona El Prat nach Empuriabrava buchen, entweder per Taxi oder Shuttle-Service. Selbstverstándlich können Sie ab Flughafen Barcelona El Prat auch den Bus (Sarfa) nehmen und so Empuriabrava in ca. 3 Stunden erreichen. Auch hier können die Tickets online gekauft werden. Weitere Infos und Tipps zu den verschiedenen Anreisemöglichkeiten finden Sie hier.

 

Vom Mittelmeer her kann man per Motorboot oder Yacht direkt in die Marina von Empúriabrava einfahren.

 

Zusätzlich kann der Ort vom Luftweg her mit einem Privatflugzeug angeflogen werden, da Empúriabrava über einen eigenen Sportflughafen verfügt, der in Zukunft weiter ausgebaut werden soll.



Ab 1.9.2021 mautfrei bis an die Costa Blanca


Die Küstenautobahn AP7, die von deutschen Urlaubern am häufigsten frequentierte Ferienroute Spaniens, ist nun durchgehend von der französischen Grenze über Barcelona und Tarragona bis Alicante gebührenfrei befahrbar. Urlauber kommen daher innerhalb Spaniens mautfrei von der französischen Grenze bis an die Costa Blanca.

Die spanische Regierung setzt ihre Strategie, bislang gebührenpflichtige Autobahnabschnitte mautfrei zu machen, weiterhin fort. Mittlerweile ist bereits die Mehrheit der spanischen Autobahnen in staatlicher Hand und damit also mautfrei benutzbar.

Seit dem 1. September 2021 sind zwei weitere wichtige Strecken kostenlos befahrbar:

  • • AP7 Grenzübergang La Jonquera bis Tarragona (250 km)

  • • AP2 Zaragoza bis El Vendrell (240 km)

Diese beiden Strecken ergänzen die Abschnitte, die schon seit 2020 mautfrei sind:

  • • AP7 Tarragona bis Alicante (380 km)

  • • AP4 Sevilla bis Cádiz (120 km)




Wichtige Informationen für Flugreisende:

Die spanische Regierung hat das Programm „Spain Travel Health“ (SpTH) eingeführt, in dessen Rahmen an den spanischen Flughäfen ab dem 1. Juli 2020 ein Protokoll zur Gesundheitskontrolle für alle Fluggäste etabliert wird, die aus anderen Ländern nach Spanien reisen, unabhängig von Nationalität, Alter oder sonstigen Faktoren.

Alle jene, die aus einem anderen Land nach Spanien fliegen, sind verpflichtet, das Formular zur Gesundheitskontrolle FCS (steht für „Formulario de Control Sanitario“) 48 Stunden vor der Abreise auszufüllen. Nach dem Ausfüllen erhält man einen QR-Code, der bei der Ankunft vorzuweisen ist. Jeder Reisende muss über einen eigenen, mit der Reise verbundenen QR-Code verfügen, da dieser persönlich und nicht übertragbar ist. 

Das Formular kann man über die Website www.spth.gob.es herunterladen, oder man nutzt die mobile App SpTH (auch über die Webseite erhältlich). Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Reisebüro, Reiseveranstalter und/oder der Fluggesellschaft über die weiteren, zu befolgenden Schritte.


Ryanair bleibt in Girona

Ab dem 6. Juli 2020 fliegt Ryanair wieder nach/ab Girona (Vilobí d’Onyar); dabei sind deutsche Städte wie Bremen, Frankfurt, Memmingen, Karlsruhe, Weeze (Düsseldorf), Hamburg und München.  

Nach den zahlreichen Streiks des Flugpersonals im Dezember 2019, um gegen die unerträglichen Arbeitsbedingungen und niedrigen Arbeitslöhne bei Ryanair zu protestieren, hat die irische Billigfluglinie nach langen Verhandlungen mitgeteilt, nun doch ihren Stützpunkt in Girona (Spanien) beizubehalten.



Wichtig: Wir bemühen uns, auf dieser Website die neuesten Informationen zur aktuelle Lage zu veröffentlichen. Trotz größtmöglicher Sorgfalt übernehmen wir keine Gewähr und Haftung für die  Vollständig- oder Richtigkeit der Angaben.