S O L E M P U R I A ☀️ 🌴

Ferienhäuser mit beheiztem Privatpool in Empuriabrava


Wie die aktuellen Zahlen und Häufungen der weltweiten Covid-19-Ausbrüche bestätigen, ist die Corona-Krise noch lange nicht überstanden, denn das Virus breitet sich weiter aus. Seit Ende August 2020meldet das RKI wieder rasant steigende Neuansteckungen.

Aktuelle Lage in Spanien


Für Spanien besteht immer noch eine Reisewarnung seitens des deutschen Auswärtigen Amts. Das heißt, es wird zwar von Reisen aus nicht notwendigen Gründen abgeraten, aber dies bedeutet keinReiseverbot. 


SICHERHEITS-MASSNAHMEN IN KATALONIEN


MOBILITÄT 

  • Katalonien verlängert die kommunale Eingrenzung bis zum 24. Januar. 

GESCHÄFTE

  • Nur Geschäfte mit weniger als 400 m2 Verkaufsfläche können öffnen.
  • Einkaufszentren werden wieder schließen.
  • An den Wochenenden bleiben nur wichtige Geschäfte, wie z.B. Lebensmittelgeschäfte oder Apotheken geöffnet. 

BARS, RESTAURANTS UND KULTUR 

  • Es wird keine Änderung der Einschränkungen im Bereich der Kultur und der Aktivität von Bars und Restaurants geben. Diese dürfen von 7.30 bis 9 Uhr und von 13 bis 15.30 Uhr öffnen und darüber hinaus Take Away-Service anbieten oder auch das Essen nach Hause liefern. 

SPORT 

  • Sport kann nur noch im Freien ausgeübt werden, also schließen auch die Fitnessstudios. 

AUSGANGSSPERRE

  • Die nächtliche Ausgangssperre von 22:00 bis 06:00 Uhr wird beibehalten.

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Aktuelle Lage in Empuriabrava

In Empuriabrava und Umgebung sind seit Monaten nur wenige Fälle bekannt. Derzeit besteht eine Ausgangssperre ab 22 Uhr abends bis 6 Uhr morgens. Seit Dezember sind die Lokale/Restaurants in Empuriabrava abends geschlossen und öffnen nur von 7:30-9:30 Uhr morgens und 13-15:30 Uhr nachmittags, dürfen aber Lieferservice oder Abholsdienst (Take Away) anbieten.


Es gibt keine Grenzschließung zwischen Frankreich und Spanien und auch die Durchreise in Frankreich ist seit dem 15.12. wieder möglich. Allerdings sind Ein- und Ausreise in Katalonien weiterhin eingeschränkt, außer für die Durchreise oder für Besuche von Familie und Freunden, sportlichen Veranstaltungen oder einen anderen triftigen Grund. Hierzu muß auch ein Formular zur Selbstauskunft ausgefüllt und mitgeführt werden.


Die Mund-Nasen-Maskenpflicht gilt in Spanien ab 6 Jahren: auf öffentlichen Straßen, in öffentlichen Räumlichkeiten, im Personentransport und auch im Freien müssen Mund und Nase grundsätzlich bedeckt werden, wenn der Sicherheitsabstand von min. 1,5m zu nicht im selben Haushalt lebenden Personen eingehalten werden kann. Ausgenommen sind z.B. Personen mit Behinderungen oder Atemwegserkrankungen; nur aus medizinischen Gründen und beim Essen darf der Mundschutz abgenommen werden. Des Weiteren gilt die Nasen-Mundschutz-Pflicht in öffentlichen Verkehrsmitteln und im Privatwagen, falls die Fahrzeuginsassen nicht in einem Haushalt zusammenleben. 


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URLAUB IM FERIENHAUS • SICHERES UND ANGENEHMES SOCIAL DISTANCING


Abstand – das sehen Ferienhausanbieter als großen Pluspunkt im Vergleich zu Hotels. „Bei keiner anderen Urlaubsform kann Social Distancing so gut gelebt werden wie in einem privaten Ferienhaus und die Gefahr der Ansteckung in einem Ferienhaus ist per se nicht höher als zuhause“, sagte Michelle Schwefel, die Geschäftsführerin des Ferienhausverbands DFV. Auch der renommierte Zukunftsforscher Horst Opaschowski ist der Ansicht, dass Ferienhausurlaub ein Höchstmaß an Freiheit und Flexibilität bietet, sowie Sauberkeit und Sicherheit.




2020: KATASTROPHALSTE SAISON SEIT
50 JAHREN

Die spanische Tourismusbranche wurde seit Anfang 2020 stark angeschlagen. Die zusätzlichen Reisewarnungen mitten im Sommer waren für Spanien - zusätzlich zur Corona-Pandemie - eine totale Katastrophe. Bereits durch den Ausfall der Frühjahrssaison entstand für den spanischen Tourismussektor ein Verlust von mindestens 750.000 Arbeitsplätzen und ca 83 Milliarden Euro. Dabei hätte Spanien den Aufschwung in der Reisebranche nach dem härtesten Lockdown Europas, besonders in Katalonien, dringend benötigt.

Viele Unternehmen, Restaurants, Lokale und Unterkünfte mußten schon schließen und werden 2021 nicht mehr öffnen. José Luis Zoreda, der Vizepräsident des spanischen Reiseverbands Exceltur, nannte es „den katastrophalsten Sommer seit 50 Jahren“. Das Ausbleiben des Tourismus führt zu großen Problemen: die Wirtschaft ist extrem eingebrochen und viele Existenzen der kleinen und mittelständischen, nur auf die Reisebranche aufgebauten, Unternehmen wurden vernichtet, mit fatalen Auswirkungen.


Derzeit fragen sich diese Unternehmer, wie es in der Wirtschaftskrise bei fehlender staatlicher Unterstützung von der spanischen Regierung weitergehen soll und woher endlich wieder Einnahmen kommen sollen ?


Auch Ferienhausvermieter trifft die Situation sehr hart, denn sie sind von den Einnahmen der Frühjahrs- und Sommersaison abhängig, um den Winter zu überstehen.


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EXISTENZANGST AUCH IN DER DEUTSCHEN TOURISMUSBRANCHE


Seit Oktober leidet auch die deutsche Tourismusbranche stark unter den Auswirkungen der neuen Einschränkungen. 


Kritik wegen der überzogenen Maßnahmen kommt vom Vorsitzenden der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV), Andreas Gassen und dem stellvertretenden KBV-Vorsitzenden Dr. Stephan Hofmeister: "Wir glauben, dass etwas mehr Ruhe und Sachlichkeit und weniger Bedrohlichkeit helfen könnten, die nächsten eineinhalb Jahre auch noch zu überstehen", sagte Hofmeister.


Eric Schweitzer, Präsident vom Deutschen Industrie- und Handelskammertag (DIHK), kritisiert "die unkoordinierten Regelungen", weil speziell die Betriebe in der Tourismuswirtschaft sichere Hygienekonzepte ausgearbeitet und sich unter erschwerten Bedingungen engagiert haben. Schweitzer warnt vor einer weiteren Pleitewelle: "Gerade auch im Gastgewerbe können weitere Ausfälle die Existenz von Unternehmen und Arbeitsplätzen gefährden. Nach dem bisher schon schwierigem Jahr sind die finanziellen Reserven in vielen Betrieben aufgebraucht ."

Die wirtschaftlichen Schäden sind hoch und auch in Deutschland äußerst existenzbedrohend.



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Gemeldete Neuinfektionen in Deutschland je 100.000 Einwohner im Zeitraum der letzten 7 Tage

CORONA-VIRUS INFEKTIONSLÄNDER



FALSCHE SICHERHEIT IM HEIMATLAND


Die Reisewarnungen im Sommer 2020 hatten besonders für Katalonien katastrophale Auswirkungen. Die meisten Urlauber trauten sich vor lauter Angst, wegen der abschreckenden Medienberichte oder Verbote nicht mehr aus dem eigenen Land, obwohl auch dort die Infektionszahlen rasant stiegen und laut RKI sogar mindestens 90% der Neuinfektionen aus Deutschland selbst stammten. Große Privatpartys und Familienfeiern, total überfüllte deutsche Parks, Badeseen und Ostseestrände trugen im Sommer zum verstärkten Infektionsgeschehen in Deutschland bei, während vor Reisen nach Katalonien/Spanien gewarnt wurde, obwohl dort wesentlich strengere Sicherheitsregeln zur Eindämmung der Corona-Pandemie galten.



Die Lage in DEUTSCHLAND



Nach dem Lockdown-Ende im Januar 2021 werden die Zahlen wieder steigen

Der Chef der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, warnt vor zu hohen Erwartungen an einen harten Lockdown. „Es ist eine Illusion zu glauben, dass wir mit einem harten Lockdown ab Weihnachten die Corona-Pandemie in den Griff bekommen. Nach dem Ende des Lockdowns werden die Infektionszahlen mit den Lockerungen auch wieder steigen.“ 


Harte Kritik am Corona-Lockdown-Plan


Virologen und Kassenärzte kritisieren die Beschlüsse der Regierung scharf.

"Eine pauschale Lockdown-Regelung ist weder zielführend noch umsetzbar", sagt Andreas Gassen, Chef der Kassenärztlichen Bundesvereinigung (KBV). Zusammen machten Gassen und die renommierten Virologen Prof. Hendrik Streeck und Prof. Jonas Schmidt-Chanasit klar, dass mit diesen Maßnahmen auf das falsche Pferd gesetzt wird: den kurzen Sprint.

"Wir sehen im Ausland, dass es ganz dramatisch nicht funktioniert", sagt Gassen. Die Frage sei: "Wie oft wollen wir diesen Lockdown in der nächsten Zeit noch machen ?" 

Da das Virus Teil der Lebensrealität bleiben werde, "können wir wohl kaum alle 4 Wochen mal das ganze Land runterfahren. Wenn Sie das noch zweimal machen, brauchen Sie auch nichts mehr runterfahren, denn dann ist sowieso jede Gastronomie am Ende und die Hälfte der Industrie abgewrackt.“  Denn auch wenn der Impfstoff da sei, werde Deutschland noch Jahre mit dem Virus zu tun haben. (weiterlesen)



Kritik an Lockdowns und „mittelalterlicher Methodik“ gegen Corona-Pandemie

Der Wirtschaftsforscher und Chef des Kieler Instituts für Weltwirtschaft (IfW), Prof. Gabriel Felbermayr, kritisiert die Teststrategie in der Corona-Pandemie: 
 "Was mich persönlich sehr irritiert, ist, dass beim Bekämpfen der Pandemie nicht auf Faktenbasis operiert wird", sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Es sei immer noch unklar, wo sich die Menschen wirklich infizierten. "Und darum sind wir jetzt wieder in einem sehr pauschalen Lockdown - ganz ähnlich wie in der 1. Welle." Das sei nur im Frühjahr verständlich gewesen, weil seit 100 Jahren keine Pandemie gegeben habe. Felbermayr spricht von Staatsversagen in vielen Bereichen: "Wir haben aus der 1. Welle scheinbar nicht viel gelernt und reagieren in der 2. Welle mit derselben mittelalterlichen Methodik." Da sich die internationalen Maßnahmen stark gleichen, lässt sich seine Aussage nicht nur auf die Situation in Deutschland anwenden. Die Corona-Krise hat jetzt schon sehr gravierende, wirtschaftliche Konsequenzen und wird das Verhalten der Menschen dauerhaft verändern.

Neue Einreisebeschränkungen in Deutschland


Für mehr als 20 Länder (darunter auch Spanien) mit sehr hohen Corona-Infektionszahlen gelten seit Sonntag (24.1.) strengere Regeln bei der Einreise nach Deutschland. Wer aus diesen Hochrisikogebieten nach Deutschland einreisen will, muss an der Grenze einen negativen Corona-Test (PCR-Test) vorweisen können, was laut Angaben des Bundesinnenministeriums besonders an den Flughäfen systematisch kontrolliert wird. In den Grenzgebieten zu anderen EU-Staaten und der Schweiz sollen Einreisende stichprobenartig und verdachtsunabhängig überprüft werden. Bisher wurde bei der Einreise von der Bundesregierung nur zwischen „normalen“ Risikogebieten und Gebieten mit besonders ansteckenden Virusvarianten unterschieden. Ab sofort wird in 3 Kategorien unterteilt, mit unterschiedlichen Test- und Quarantäneregeln: 

- "Normale" Risikogebiete (Inzidenz über 50 pro 100.000), 

- Hochinzidenzgebiete (Inzidenz über 200) und 

- Virusvarianten-Gebiete (Länder, in denen hochansteckende Virusmutanten aufgetreten sind).


Keine gratis Tests mehr für Reiserückkehrer 


Ab dem 16.12. sind Corona-Tests für Reiserückkehrer aus Risikogebieten mit hohen Infektionszahlen nicht mehr kostenlos. Bisher konnten sich Urlauber gratis testen lassen, um eine bei der Rückkehr nach Deutschland verpflichtende Quarantäne zu verkürzen. Wer eine "vermeidbare Reise" in Risikogebiete im Ausland macht, bekommt für die Zeit der Quarantäne auch keine Verdienstausfallentschädigung mehr. Ausgenommen sind "außergewöhnliche Umstände", etwa die Geburt eigener Kinder oder der Tod naher Angehöriger. Welche Länder für deutsche Urlauber als Risikogebiete gelten, ist auf einer Liste des Robert Koch-Instituts (RKI) angegeben.


Bei der Rückkehr nach Deutschland gelten je nach Bundesland weiterhin unterschiedliche Einreiseregeln. Zusätzlich ist bei der Rückreise nach Deutschland ein digitales Einreiseformular* auszufüllen, das an die zuständige Gesundheitsbehörde weitergeleitet wird. Alle Informationen zu den aktuellen Einreise- und Quarantänebestimmungen in Deutschland stehen auf der Seite vom Auswärtigen Amt.  





FALSCHE BEFUNDE, VIEL ZU LANGSAME PCR-TESTS UND WARUM VIELE GRUNDLOS IN QUARANTÄNE MÜSSEN


Die Gründe, warum so viele Menschen grundlos in Quarantäne müssen und weshalb sogar ein positives PCR-Testergebnis nicht sicher bestätigt, dass die betroffene Person krank oder ansteckend ist... (weiterlesen)


Zuviel Angst & Hysterie - wir müssen lernen, mit dem Virus zu leben


Nach Ansicht des Bonner Virologen Prof. Hendrik Streeck wurde es verpasst, rechtzeitig Pläne für die steigenden Infektionzahlen im Winter zu entwickeln. "Das Virus wird nicht verschwinden.“ Auch sei zuviel Angst vorhanden. Er betonte, dass die Zahl der Neuinfektionen allein kein Grund zur Sorge sei. „20.000 Neuinfektionen pro Tag, das klingt nach Apokalypse, aber das sollte uns keine Angst machen“, sagte der Virologe in der Sendung „ARD extra“. „Wir müssen anfangen, mit dem Virus zu leben und SARS-CoV2 in unseren Alltag zu integrieren“ und man müsse eine „achtsame Normalität“ finden, in der jeder Mensch im Falle eines schweren Verlaufs die bestmögliche Versorgung erhalte, so Streeck.

Auch der Präsident der Bundesärztekammer, Dr. Klaus Reinhardt, teilt diese Meinung: "Wir können nicht immer nur mit beiden Füßen auf der Bremse stehen, sondern müssen lernen mit der Pandemie umzugehen und für eine gewisse Zeit mit ihr zu leben."... (weiterlesen)



     

Anreisemöglichkeiten: Wie man Empuriabrava erreichen kann


 

Empúriabrava (Ampuriabrava) ist von Deutschland aus sehr günstig mit direkter und durchgehender Autobahnverbindung (z.B. von Köln/Düsseldorf/Frankfurt am Main/München: 1200km, Stuttgart: 1100km) in ca. 10-12 Stunden mit dem Auto zu erreichen, unabhängig von Flügen, Fähren oder Streiks.   

Vom Elsaß aus sind Sie z.B. in 9-13 Stunden in Empúriabrava, das nur ca. 45km hinter der französisch-spanischen Grenze zwischen Figueres und Roses liegt. Aus der Schweiz sind es von Basel und Zürich aus etwa 9 Fahrtstunden nach Empúriabrava.


 

Zusätzlich haben Sie die Möglichkeit mit dem Autoreisezug über Narbonne (Frankreich, ca. 130km) anzureisen oder mit dem Zug (oder auch per Hochgeschwindigkeitszug AVE ab Perpignan/Frankreich nach Figueres und Barcelona/Spanien, welcher seit 2013 auch an das TGV-Netz nach Paris und Genf angebunden ist) und  mit dem Bus weiter nach Empuriabrava. 

Eine andere Möglichkeit stellen die immer besser werdenden Flugverbindungen nach Barcelona El Prat (ca. 150 km), Girona/Costa Brava (ca. 65km), Perpignan (Frankreich, ca. 80km), usw. dar. Insbesondere das günstiger Low Cost Flugangsbot nach Girona verkürzt die Anreise und macht auch einen Kurztrip sehr interessant. Ab Sommer 2019 bietet der Flughafen Girona insgesamt 58 Flugverbindungen in zehn verschiedene Länder an. Durch z.B. Ryanair oder Vueling bestehen direkte Verbindungen zu vielen deutschen und europäischen Flughäfen/Destinationen.


Am Flughafen von Barcelona und auch Girona-Costa Brava stehen Ihnen verschiedene internationale oder lokale Mietwagenfirmen zur Auswahl, welche auch günstig über’s Internet im Voraus gebucht werden können. Tipps zum Mietwagenverleih in Spanien finden Sie auf dieser Internetseite.


Ansonsten können Sie auch selber einen Flughafentransfer z.B. ab Girona oder Barcelona El Prat nach Empuriabrava buchen, entweder per Taxi oder Shuttle-Service. Selbstverstándlich können Sie ab Flughafen Barcelona El Prat auch den Bus (Sarfa) nehmen und so Empuriabrava in ca. 3 Stunden erreichen. Auch hier können die Tickets online gekauft werden. Weitere Infos und Tipps zu den verschiedenen Anreisemöglichkeiten finden Sie hier.

 

Vom Mittelmeer her kann man per Motorboot oder Yacht direkt in die Marina von Empúriabrava einfahren.

 

Zusätzlich kann der Ort vom Luftweg her mit einem Privatflugzeug angeflogen werden, da Empúriabrava über einen eigenen Sportflughafen verfügt, der in Zukunft weiter ausgebaut werden soll.




Wichtige Informationen für Flugreisende:

Die spanische Regierung hat das Programm „Spain Travel Health“ (SpTH) eingeführt, in dessen Rahmen an den spanischen Flughäfen ab dem 1. Juli 2020 ein Protokoll zur Gesundheitskontrolle für alle Fluggäste etabliert wird, die aus anderen Ländern nach Spanien reisen, unabhängig von Nationalität, Alter oder sonstigen Faktoren.

Alle jene, die ab dem 1. Juli 2020 aus einem anderen Land nach Spanien fliegen, sind verpflichtet, das Formular zur Gesundheitskontrolle FCS (steht für „Formulario de Control Sanitario“) 48 Stunden vor der Abreise auszufüllen. Nach dem Ausfüllen erhält man einen QR-Code, der bei der Ankunft vorzuweisen ist. Jeder Reisende muss über einen eigenen, mit der Reise verbundenen QR-Code verfügen, da dieser persönlich und nicht übertragbar ist. Je nach Ab- und Ankunftsflughafen sollte Sie den QR-Code nicht nur digital (auf dem Handy) dabei haben, sondern sicherheitshalber auch in Form des ausgedruckten und ausgefüllten Formulars auf Papier.

Das Formular kann man über die Website www.spth.gob.es herunterladen, oder man nutzt die mobile App SpTH (auch über die Webseite erhältlich). Bitte informieren Sie sich bei Ihrem Reisebüro, Reiseveranstalter und/oder der Fluggesellschaft über die weiteren, zu befolgenden Schritte.


Ryanair bleibt in Girona

Ab dem 6. Juli 2020 fliegt Ryanair wieder nach/ab Girona (Vilobí d’Onyar); dabei sind deutsche Städte wie Bremen, Frankfurt, Memmingen, Karlsruhe, Weeze (Düsseldorf), Hamburg und München.  

Nach den zahlreichen Streiks des Flugpersonals im Dezember 2019, um gegen die unerträglichen Arbeitsbedingungen und niedrigen Arbeitslöhne bei Ryanair zu protestieren, hat die irische Billigfluglinie nach langen Verhandlungen mitgeteilt, nun doch ihren Stützpunkt in Girona (Spanien) beizubehalten.

Noch im Juli/August 2019 begründete Ryanair die ursprünglichen Schließungsabsichten des Standorts Girona (laut Informationen der Zeitung "El Pais") mit den Folgen des Flugverbots für das Mittelstreckenflugzeug Boeing 737 Max, den erhöhten Arbeitskosten und Kerosinpreisen, die den Gewinn des Konzerns hatten erheblich sinken lassen. Die Low Cost Airline hatte mit den drohenden Entlassungen nicht nur ihren eigenen Angestellten, sondern auch der spanischen Region große Sorgen bereitet. Schließlich konnte doch eine Einigung erzielt werden, deren Forderungen sowohl der Flughafen-Betreiber AENA, als auch die Arbeitnehmer des irischen Billigfliegers akzeptierten.